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Spannung ist vorprogrammiert, der NSU Bergpokal in der Saison 2018

Nun ist es wieder soweit, der NSU Bergpokal geht mit dem KW Berg-Cup in die vierte Saison und es ist an der Zeit in das Starterfeld hineinzuschauen. Schon in knapp zwei Monaten Ende April werden die Motoren am Schottenring das erste mal zu Rennlauf 1 der Saison 2018 gestartet.

Roman Szott hat seinem NSU TT mal eine optische Auffrischung gegönnt, sehr gut gelungen wie ich finde...

Mit insgesamt 150 Startern ist der KW Berg-Cup 2018 wieder sehr gut aufgestellt, 20 Fahrer aus diesem Feld gehören zum NSU Bergpokal und werden sich um Punkte und Pokale streiten. 2018 dürfte ein durchaus spannendes Jahr werden, denn zwei neue ganz schnelle Männer werden versuchen die bekannte NSU Meute heftig aufzumischen!

Dieses Jahr fangen wir mal im Süden an und scrollen uns durch das Starterfeld bis in den Norden der Republik

 

. Mit Bernhard Neuner und Leo Rabus finden wir zwei Männer die bildschöne NSU TT ihr eigen nennen und hoffentlich in 2018 häufig zu sehen sein werden. Das Bergrennen Unterfranken, der Hauensteiner Berg, sowie Osnabrück und Heiligenstadt werden von diesen beiden Fahrern sehr gerne angenommen. Bleiben wir im Nürnberger Raum und so finden wir Jörg Höber, der allen Leuten in der NSU Renn und Teile Szene ein Begriff sein dürfte. Wenn er im Grewe TT antritt wird es an der Spitze eng, in 2018 wohl noch spannender, da sein neuer Teampartner Frank Genbrock ein extrem schneller Slalom und Bergrennfahrer ist und allen ebenfalls sehr bekannt sein dürfte. Frank hat Jahrelang einen Opel Kadett C bewegt und diesen quasi von Sieg zu Sieg gesteuert. Man darf gespannt sein wie sich dieser Mann, der schon Gesamtsiege auf der Nürburgring Nordschleife im FHR Langstrecken Cup mit dem Rüddel Ford Escort BDA eingefahren hat im NSU TT schlagen wird. Weiter geht es mit einer weiteren ganz bekannten Größe nämlich Uwe Schindler, der den KWR befeuerten NSU TT ebenfalls meist auf das Podium steuert. Mit Uwe dem NSU Bergpokal Gesamtsieger von 2013 wird durchaus zu rechnen sein! Nun kommen wir gleich zum zweiten schnellen Neueinsteiger nach Frank Genbrock in dieser Saison. Andreas Reich, Sohn des legendären NSU Tuners Edgar Reich wird es sich nach den starken Gaststarts aus 2017 ebenfalls nicht nehmen lassen in diesem Jahr nun Punkte berechtigt, da eingeschrieben heftig in das Geschehen an der Spitze einzugreifen. Schon 2017 leistete er sich ganz enge Kämpfe mit den Top Piloten aus dieser Rennserie. Technisch steht Andreas ebenfalls feinstes zur Verfügung, die Reich Einspritz Motoren sind ja mittlerweile legendär.

Horst Fleischer will sich 2018 wieder in alter Bestform präsentieren, nachdem zwei Jahre der Defektteufel zugeschlagen hatte. Der Satteldorfer zeigt seinen bärenstarken NSU TT mit toller Technik und akribischem Aufbau, ich hoffe das er in Schotten schon wieder an der Startlinie steht, ein absolute Bereicherung.
Weiter geht es mit Volker Angelberger, dem Deutschen Heck Motor Cup Sieger von 2006, 2007 und 2008. Volker wird hoffentlich häufiger seinen NSU TT präsentieren als in 2017, parallel wird er definitiv noch seinen VW Polo im Berg- Cup steuern, mal abwarten wo und wann Volker im NSU kommt!
Weiter geht es nach Otterberg/ Rheinland Pfalz und zum Ingenieur Christoph Schwarz, der in der Nähe von Homburg zuhause ist und dadurch die Liebe zum Bergrennsport entwickelt hat. Christoph ,der sehr viel Ehrgeiz hat wird in 2018 ebenfalls seinen KWR -Renner zeigen und ordentlich mitmischen!
Mit Uwe Schäf und Manfred Steinwand stehen zwei bekannte Größen aus den Gründerzeiten des NSU Cups Spalier. Manfred der seinen bekannten NSU TT erst 2017 ausgiebig im Fernsehen bei NTV präsentierte und über seine Leidenschaft zu Bergrennen und der Marke NSU zu Wort kam und mit Uwe Schäf zusammen an diesen Autos schraubt wird sich 2018 garantiert zeigen und eventuell das bessere Einspritz Triebwerk mobilisieren, man darf auf diese beiden Racer ebenfalls gespannt sein!
Nun geht es Richtung Burgebrach und in den Odenwald! Mit dem Team Steffen Hofmann und Jörg Davidovic präsentieren sich zwei ganz starke und schnelle Jungs! Die mehrfachen Meister im NSU Bergpokal werden wieder alles geben und ab Eschdorf den bärenstarken Davidovic- TT einsetzen. Dieses Team dürfte die Messlatte für alle anderen sein, doch die beiden scheuen keine Konkurrenz, ganz im Gegenteil, je mehr desto besser, so äußerte sich Jörg Davidovic mal im Fahrerlager, 2018 wird es definitiv sehr spannend gerade mit diesem neuen wohl noch schnelleren Starterfeld!
Zwei weitere Odenwälder werden das Feld bereichern. Mike Vogel, der in 2017 für mich sein stärkstes Jahr hinlegte wird versuchen wieder vorne reinzufahren in seinem Davidovic- NSU. Gleiches gilt natürlich für Wolfgang Schwalbe, der als frischer Rentner noch mehr Gas gibt und ausgiebig die Strecken und Videos analysiert. Sein schöner NSU TT präsentierte sich zuletzt auf der Essener Motoshow auf dem Stand des KW Berg Cups!
Nun kommen wir zur Mitte Deutschlands und finden Roman Szott im Frankfurter Raum. Bei Roman wird es 2018 einiges zu sehen geben, er wird seinen frisch renovierten NSU TT dem Publikum präsentieren und das dürfte wohl schon beim Bergpreis in Schotten der Fall sein, da Roman eigentlich keine Bergrennen auslässt außer wenn es mal garnicht anders geht, wir freuen uns darauf!
Jetzt ist das Ruhrgebiet dran, wo ja bekanntlich ganz schnelle Rennfahrer zu Hause sind! Neben dem Duisburger Frank Genbrock ist das wie schon in den Jahren zuvor Karsten Steinert ,dessen Haustuner Wolfram Steinert sein NSU Geschoß für 2018 bestimmt wieder mächtig auf Trab gebracht hat! Für Karsten gilt das gleiche wie für Andreas Reich, kommt er zum Rennen geht es um das Podium, immer spannend mit sauberer hochdrehender Fahrt im Steinert-TT!
Nun gehen wir nach Ostwestfalen und finden Michael Carell, dessen Freund Jörg Davidovic seinen NSU TT in 2016 auf Trab gebracht hat. Durch Jörg kam Michael so zum Bergrennsport und ist seitdem begeistert von den schönen Wochenenden. Michael wird 2018 bestimmt öfters mal zu sehen sein, er bringt ja ein fast baugleiches Auto wie Jörg Davidovic an den Start, welches nur beim genauen hinsehen zu unterscheiden ist!
Der Norden des Landes hat ebenfalls schnelles zu bieten und wir finden den neu gewählten 2.Sportleiter des KW Berg-Cups, die Rede ist von Thomas Krystofiak der seinen NSU 1200 c KWR aktuell nicht nur schnell den Berg hinauf bewegt sondern sich nun auch am Schreibtisch um die Belange dieser fantastischen Rennserie kümmert. Mit Thomas finden wir einen weiteren Podiums Kandidaten, der es versteht den NSU 1200 absolut schnell zu bewegen!
Gleiches gilt natürlich für das zweite Nordlicht, Frank Kleineberg. Er steuert seinen NSU TT gekonnt schnell und sauber um jeden Parcours. Ich wundere mich oft was Frank für Zeiten einfährt, in 2017 war er auf der Suche nach Mehrleistung für seinen NSU TT, die braucht er um Siegen zu können ,was ich ihm aber absolut zutraue wenn das Paket passend geschnürt ist, man darf hier ebenfalls sehr gespannt sein.
Los geht das ganze Spektakel schon beim reinen Tourenwagen Bergrennen am letzten Aprilwochenende auf dem Schottenring. Eine Woche später Anfang Mai geht es dann schon zum einzigen Auslandsrennen nach Luxemburg in Eschdorf zum European Hillrace!

 

 

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