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Saisonabschluss 2016 Siegerehrung NSU Bergpokal im KW Berg-Cup mit Resümee zur Saison 2016

Nun blicken wir zurück auf eine spannende NSU Bergpokalsaison 2016. Mit der Siegerehrung am vergangenen Wochenende in Bad Mergentheim fand die Saison ein Ende und die Platzierten standen fest!

Von links NSU Bergpokal 2016, Mike Vogel, Alex Follmann, Thomas Krystofiak, Jörg Davidovi, Steffen Hofmann; Uwe Schindler und Wolfgang Schwalbe

Das ganze Jahr über präsentierten sich Steffen Hofmann und Jörg Davidovic in Siegeslaune. Der weiße Davidovic Renner, dessen Technik im Winter 2015/16 und im laufenden Jahr ständig verbessert wurde fand zu neuer nie da gewesener Stärke.

 Das Duo holte sich deutlich die Meisterschaft mit 788 Punkten. Sieben Siege und einige neue Streckenrekorde verkünden den Technikfortschritt aber ebenso die Fahrkunst dieses infernalischen Duos.

Schöne Kallender zu allen Rennserien natürlich auch NSU Bergpokal gibts wie immer beim Axel Weichert....
 

Um Platz zwei wurde es  sehr spannend, Thomas Krystofiak und Uwe Schindler lieferten sich über das ganze Jahr spannende Duelle. Uwe begann stark und siegte in Schotten, nach Fahrwerksoptimierung bei Thomas zur Mitte der Saison fühlte sich dieser sichererer und holte heftig auf. Am Ende sah es dann so aus das Thomas Krystofiak im schnellen NSU 1200 Rang 2 einfahren konnte mit 645 Punkten, Uwe folgte mit 639 Punkten auf einer denkbar knappen dritten Position!
Ein weiterer schneller Kandidat landet im schwarzen NSU auf der vierten Position. Der Eifelblitz Alex Follmann nimmt an allen 10 Rennen teil und holt so wie wir ihn kennen immer das Maximum aus seinem NSU TT. Aber nicht nur das er fällt nie aus und kommt immer in sehr guter Wertung an. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, mit 541 Punkten landet Alex auf der 4 hinter dem Podest!
Weiter geht es mit Wolfgang Schwalbe, der in dieser Saison besonders auf enge Duelle mit Mike Vogel aus war, diesen jedoch zu 90 Prozent im Griff hatte und meist niederringen konnte. So sichert sich Wolfgang Rang 5 im KW Berg-Cup. Mike Vogel der seinerseits  nie locker ließ und die Säbel wetzte, um die Konkurrenz niederzuringen fuhr mit 346 Punkten auf die 6. Position!

Die beliebten Pokale im KW Berg-Cup und somit auch zum NSU Bergpokal

Nun kommen wir zu einem absoluten Podestkandidaten ,der immer für Überraschungen an der Spitze gut ist! Die Rede ist von Jörg Höber, der beim sehr anspruchsvollen Glasbach Bergrennen zum Sieg rauscht und mit nur vier Starts auf die 7 Gesamtposition im Pokal nach vorn stürmte.
Ähnliches brachte Frank Kleineberg fertig. Mit 5 Starts in 10 Rennen reichte es zwar nie zu einem Sieg, doch vordere Platzierungen des Burgwedelers waren immer drin. Wenn Frank am Start ist muss man ihn auf der Rechnung haben, das galt schon immer für ihn!
Roman Szott fing stark an, mit Rang 4 beim Schnee Grand Prix in Schotten überraschte er, Roman meisterte das Rennen gekonnt, wie auch den Rest der Saison. Selbst ein Motorschaden in Homburg hielt Roman nicht davon ab weiter Rennen zu fahren. Mit deutlich schwächerem Ersatzmotor ab Glasbach schlug er sich beachtlich, Position 9 war in der Gesamtwertung noch möglich!
Weiter geht es mit dem Ruhrgebiet. Karsten Steinert präsentiert sich ebenfalls immer stark. Nach Sieg in Heiligenstadt und Rang 2 in Eschdorf lässt ihn in Unterfranken die Technik im Stich. Über eine komplette Saison wäre Karsten ein kNdidat für die Top3, doch Familie und Beruf lassen wenig Zeit für weitere schnelle Auftritte im Infernalo-Renner, Gesamtrang 10 springt für dieses Jahr heraus!
Der Newcomer Christoph Schwarz schlägt sich in seiner ersten Saison beachtlich. Im bildschön und liebevoll aufbereiteten NSU TT greift Christoph ab Heiligenstadt zum Mitte der Saison in das schnelle Geschehen ein. Schon nach wenigen Rennen legt er sich mit routinierten Fahrern an, na wenn das nichts heißt, Rang 11 im NSU Bergpokal bleibt für ihn übrig. Sehr schöne Leistung des Mannes, den die NSU TT in seiner Kindheit beim Homburger Bergrennen immer so fasziniert haben! So war für ihn schon früh klar, irgendwann werde ich so einen Renner mein eigen nennen und die Berge hinauf rasen, 2016 war dieser Traum erfüllt!
Weiter geht es mit Bernhard Neuner und Leo Rabus, die in dieser Saison mit jeweils drei Starts auf sich aufmerksam machten. Leo ereilt ein Getriebeschaden beim Bergrennen in Heiligenstadt während Bernhard alle drei Rennen sauber nach Hause bringt. So verteilen sich dann auch die Positionen, Bernhard auf der 12 und Leo auf def 13. Hoffentlich gelingen den beiden Strategen mehr Starts in der Saison 2017, die zahlreichen Fans würde das bestimmt freuen.
Nun kommen wir zu Walter Voigt, der in 2016 seinem neuen Spielzeug, einem VW Polo 16V das schnelle laufen lernt. Läuft er mal nicht darf der wirklich traumhafte NSU Spiess 1300 herhalten und Walter nach vorn befördern. Zweimal brachte der Konzer Racer dieses Fahrzeug an die Startlinie. Resultierend daraus natürlich weniger Punkte für Walter im NSU Bergpokal, aber immer Spaß im Fahrerlager, egal ob mit VW oder NSU, Walter gehört dazu, Rang 14 für ihn!
Georg Heiss brachte seinen NSU zweimal an den Start. Nach forscher Fahrt in Homburg zwang ihn eine ausgiebige Reparatur zu einer längeren Zwangspause. Der Mühldorfer landete auf der 15. Position.

Spass kommt nie zu kurz hier mit Steffen Hofmann

Nur zwei Rennen zu Anfang der Saison waren für Volker Angelberger drin, der nach Schotten und Eschdorf seinen NSU erstmal abstellen musste. Durch heftige Schmerzen im Gasfuss waren weitere Starts nicht möglich. Hoffen wir das Volker, der seit nun mehr als 40 Jahren mit NSU im Rennsport tätig ist 2017 öfter die Startlinie säumen kann. Der Wille des Dirnsteiners weit nach vorn zu fahren ist schon wie früher ungebrochen!
Nun kommen wir zu Manfred Steinwand, der mit vier Starts die Saison abschließt! Für Manfred ist es nicht das Wichtigste auf das Podest zu rasen, nein Manfred will sein tadelloses NSU Fahrzeug dem breiten Publikum präsentieren und das mit sauberen Bergaufsprints in dieser sehr schönen Rennserie des KW Berg-Cups. Das gelingt ihm immer  Manfred fährt auf die 17 Position!

Einmal durch alle Klassen, der KW Berg-Cup hat nicht nur NSUs zu bieten, nein er zeigt feinste Tourenwagen in allen Hubraumklassen, hier die Platzierten....

Die beiden Horsts hatten in 2016 sehr viel Pech. Nach Motorproblemen in Heiligenstadt wollte Horst Fleischer in Unterfranken wieder mit von der NSU Party sein. Dort zwangen ihn erneut kräftige Rauchschwaden zur Aufgabe.
Horst Kuhn traf es noch schlimmer, nach stark gefahrenem trockenen Training in Schotten war er im Schneeregen nur noch Passagier im NSU TT.  Horst landete im Graben und der TT benötigte eine größere Reparatur. Nach schneller Durchführung dieser war es am Heimberg in Hauenstein das starke Aggregat, welches ihn zum verfrühten Aufgeben zwang! Schlimmer geht es eigentlich nimmer also kann es nur besser werden, wir sehen uns in 2017, die vorläufigen Renntermine für 2017 sind fix und werden in ein paar Tagen hier präsentiert!

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